Keine Lust auf Formulare?
Der E-Check ist die offizielle Prüfung Ihrer Elektroinstallation – für mehr Sicherheit, Effizienz und Schutz. Für Gewerbe und Hausverwaltungen ist er verpflichtend!
Wir von Bräuning sorgen dafür, dass Ihre Elektroinstallation rundum sicher ist. Der sogenannte E-Check ist eine anerkannte, normgerechte Prüfung Ihrer elektrischen Anlagen und Geräte – sowohl im privaten Haushalt als auch im gewerblichen Bereich. Beim E-Check wird geprüft, ob Ihre Elektroinstallation und angeschlossene Geräte den geltenden Sicherheitsanforderungen entsprechen. Ob Eigentümer, Vermieter oder Betreiber, wir prüfen systematisch und dokumentieren sämtliche Befunde mit Prüfprotokoll und Plakette.
Elektrische Anlagen sind aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Aber sie bergen Risiken: Veraltete Installationen, defekte Leitungen oder mangelhafte Schutzeinrichtungen können Stromschläge, Brände oder Überspannungsschäden verursachen.
Sie verstehen sicher, dass wir Anfahrten berechnen müssen. Um Ihnen ein ökonomisch sinnvolles Angebot machen zu können, konzentrieren wir uns auf einen Service-Radius um unseren Firmensitz herum. Wir können Ihnen unsere Leistungen in folgenden Einzugsgebieten anbieten:
Sie haben Fragen? Unser Spezialist Tom Vyskoziel steht Ihnen gern zur Verfügung!
Als Elektrotechnik-Experten wissen wir, dass der E-Check für private Hausbesitzer und Mieter weit mehr ist als nur eine Pflichtübung. Er ist eine Investition in die Sicherheit Ihrer Familie und den Wert Ihrer Immobilie. Die folgenden Fragen und Antworten ergänzen die allgemeinen Informationen und beleuchten häufig übersehene Aspekte, die für moderne Privathaushalte entscheidend sind.
Während für neuere Installationen in Privathaushalten oft ein Prüfintervall von etwa vier Jahren empfohlen wird, sollten Sie bei Altbauten oder Installationen, die älter als 20 Jahre sind, ein kürzeres Intervall in Betracht ziehen. Alte Elektroinstallationen unterliegen einer stärkeren Materialermüdung und entsprechen oft nicht mehr den aktuellen Sicherheitsstandards (VDE-Normen).
Unsere Empfehlung: Lassen Sie den E-Check in Altbauten alle zwei bis drei Jahre durchführen. Dies stellt sicher, dass potenzielle Mängel wie brüchige Isolierungen, lockere Klemmen oder überlastete Stromkreise frühzeitig erkannt werden, bevor sie zu einem Brandrisiko werden.
Die Kosten für den E-Check sind nicht pauschal festlegbar, da sie von mehreren Faktoren abhängen:
Lassen Sie sich von uns ein individuelles Angebot erstellen, das die spezifischen Gegebenheiten Ihres Zuhauses berücksichtigt.
Der E-Check konzentriert sich auf die feste Elektroinstallation, also alles, was fest mit dem Stromnetz verbunden ist (Leitungen, Schalter, Steckdosen, Verteiler).
Nicht Teil des Standard-E-Checks sind:
Ja, absolut. Als Vermieter tragen Sie die Verkehrssicherungspflicht. Das bedeutet, Sie müssen sicherstellen, dass die elektrische Anlage in einem sicheren und ordnungsgemäßen Zustand ist.
Die Feststellung von Mängeln ist kein Grund zur Panik, sondern der eigentliche Mehrwert der Prüfung. Der Ablauf ist transparent:
Es gibt einige klare Indikatoren, die auf eine veraltete Elektroinstallation hinweisen und eine sofortige Prüfung durch einen Fachmann nahelegen:
Der E-Check ist eine anerkannte, freiwillige Prüfung der festen Elektroinstallation nach VDE-Normen, die primär die Sicherheit und den Werterhalt Ihrer Immobilie im Blick hat.
Die DGUV V3-Prüfung (ehemals BGV A3) ist eine gesetzlich vorgeschriebene Prüfung für gewerblich genutzte elektrische Betriebsmittel und Anlagen. Sie dient dem Arbeitsschutz.
Für Sie als Privatkunde gilt:
Nein, im Rahmen des Standard-E-Checks für die elektrische Anlage wird keine Prüfung der angeschlossenen Endgeräte wie Wallboxen oder Photovoltaikanlagen durchgeführt. Der Leistungsumfang beschränkt sich auf die Überprüfung der zugehörigen Zuleitungen und der festen Elektroinstallation bis zu den Anschlusspunkten der Anlagen.
Das bedeutet konkret:
Für die vollständige Prüfung dieser Anlagen sind separate, speziell zu beauftragende Prüfleistungen erforderlich, da hierfür besondere Messverfahren und Fachkenntnisse notwendig sind.
Der E-Check ist in diesen Fällen ein essenzieller Bestandteil der Qualitätssicherung:
Fazit: Führen Sie den E-Check immer als abschließende Abnahmeprüfung nach allen Installationsarbeiten durch.
Als Entscheider in einem Unternehmen oder einer Hausverwaltung tragen Sie die Verantwortung für die Einhaltung der Betreiberpflicht. Die folgenden Fragen gehen über die allgemeinen Informationen hinaus und beleuchten die komplexeren, rechtlich und organisatorisch relevanten Aspekte der elektrischen Sicherheit.
Die Missachtung der DGUV Vorschrift 3 (ehemals BGV A3) hat weitreichende Folgen:
Fazit: Die lückenlose Prüfdokumentation ist Ihr wichtigster Nachweis zur Entlastung im Schadensfall!
Der E-Check ist die umfassende Basisprüfung der festen Installation, während die DGUV Vorschrift 3 die gesetzliche Pflicht zur Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel im Arbeitsumfeld darstellt. Die VdS-Prüfung ergänzt diese Prüfungen insbesondere dort, wo Versicherer einen besonderen Nachweis zum Sach- und Brandschutz verlangen.
E-Check (VDE)
DGUV Vorschrift 3
VdS
Die Intervalle für ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel (z. B. Computer, Verlängerungskabel, Werkzeuge) sind nicht starr, sondern müssen durch eine Gefährdungsbeurteilung ermittelt werden.
Wesentliche Kriterien sind:
Typische Richtwerte: Bürogeräte 12 bis 24 Monate; Baustellen/Produktion 3 bis 12 Monate (die Verantwortung für die korrekte Festlegung liegt beim Unternehmer)
Als Hausverwaltung sind Sie für die Einhaltung der Verkehrssicherungspflicht verantwortlich:
Ein digitales Prüfkataster ist für die lückenlose Nachweisführung unerlässlich.
Die Prüfung in Serverräumen erfordert spezielle Expertise, da die Verfügbarkeit der Anlage kritisch ist:
Die Prüfungen sollten nur nach enger Abstimmung mit der IT-Abteilung erfolgen, um Ausfallzeiten zu vermeiden.
Ja, eine Verlängerung der Prüfintervalle für ortsfeste Anlagen ist grundsätzlich möglich, jedoch nur auf Grundlage einer qualifizierten Gefährdungsbeurteilung. Der Prüfzeitraum ist gesetzlich geregelt und darf auch bei einer Verlängerung maximal 4 Jahre betragen.
Voraussetzungen für eine Verlängerung:
Bei erhöhter Beanspruchung (z. B. Feuchtigkeit, Vibration) ist eine Verkürzung des Intervalls zwingend erforderlich.
Die Thermografie ist eine unverzichtbare Ergänzung, besonders in Produktionsbetrieben mit hohen Lasten:
Die Thermografie sollte in kritischen Bereichen (Hauptverteilung, Maschinenanschlüsse) jährlich durchgeführt werden.
Die Dokumentationspflicht erfordert die Aufbewahrung der Protokolle über die gesamte Lebensdauer der Anlage.
Anforderungen an die digitale Archivierung:
Die digitale Archivierung erleichtert die Einhaltung der Compliance-Anforderungen und die Verwaltung der Prüffristen.
Um Ihnen ein gutes Angebot unterbreiten zu können, benötigen wir einige Angaben. Wenn Sie sich unsicher sind, schicken Sie uns einfach eine Mail!